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Sprache,
Musik und Geräusche transportieren Gefühle und Informationen
und wecken Erinnerungen. Der Dialekt eines Landstrichs sagt etwas aus über
die Menschen, die dort wohnen.
Auditive Informationen können auf die unterschiedlichste Weise angeboten werden.
Für das Volkskundemuseum Schleswig haben wir zwei Stationen erstellt, an denen die Besucher typische Sprache und Musik aus Schleswig-Holstein hören können.
Die Herausforderung von Hörstationen besteht in drei Komponenten: einer einfachen und dennoch vielseitigen Steuerung ohne teure Computertechnik, einer einfachen Austauschbarkeit der Audio-Information und kompakter preisgünstiger Abspielgeräte.
Die hier eingesetzten Geräte erfüllen unseren Anspruch an Audiostationen und so sind neben Hörern mit Knopfsteuerung viele weitere Konzepte für die Einbindung denkbar.
Auch vor Ort, an den Ausstellungsobjekten und an Texttafeln können direkt auditive Informationssysteme angebracht werden, so daß die Lesetexte durch die akustische Ergänzung kurz gehalten werden können.
Stationäre akustische Besucher-Informationssysteme sind im Gegensatz zu Begleitsystemen in der Anschaffung und Wartung wesentlich günstiger, sicherer gegen Wandalismus und sie können bezüglich Bedien- und Benutzbarkeit in ein gestalterisches, semiotisches und mediales Gesamtkonzept eingebunden werden. Begleitsysteme dagegen sind an die vom Hersteller vorgegebenen Bedienfunktionen gebunden.